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Buchcover: Medienbildung in der Migrationsgesellschaft

Medienbildung in der Migrationsgesellschaft<br />Die kompletten Artikel können Sie in unserem Buch nachlesen.

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Dieter Baacke Preis

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Grußwort

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Integration der Migrantinnen und Migranten ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit und von grundlegender Bedeutung für die Verfassung unserer Gesellschaft. Die Bundesrepublik Deutschland ist seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Europa zum Land mit der größten Zahl von Zuwanderern geworden. Zugleich lebt Deutschland vom internationalen Austausch von Waren, Dienstleistungen und von der Mobilität der Menschen. Wir müssen uns bereits heute und verstärkt in den kommenden Jahren dem internationalen Wettbewerb stellen. Im Zuge der wirtschaftlichen Globalisierung werden die internationalen Wanderungsbewegungen weiter zunehmen.

Umso wichtiger ist es daher, den Zuwanderinnen und Zuwanderern eine möglichst gleichberechtigte und ihrer individuellen Voraussetzung und Bereitschaft entsprechende Teilhabe am gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Leben zu ermöglichen. Sie sollen damit eine reale Perspektive der Zugehörigkeit zur deutschen Gesellschaft erhalten. "Medienbildung in der Migrationsgesellschaft", so der Titel des vor Ihnen liegenden Buches, bündelt eine Fülle wertvoller Anregungen des Forums Kommunikationskultur der GMK 2005 zum Thema "Globalisierung, Migration, Medien - neue Konzepte für Pädagogik und Bildung". Medienbildung und damit Medienkompetenz gelten als notwendige Voraussetzung für das Leben in der Informationsgesellschaft. Aber was ist damit eigentlich konkret gemeint?

Die folgenden Beiträge geben hierüber Aufschluss und machen deutlich: Die reflektierte Nutzung und Gestaltung von Medien wird für die berufliche Arbeit und die Teilhabe am kulturellen und gesellschaftlichen Leben immer wichtiger.

Unterschrift


Ursula von der Leyen

Name:
Dr. Ursula von der Leyen

Tätigkeit:
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Institution:
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend