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Dieter Baacke Preis

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Auf der Webseite finden Sie ausführliche Infos zum Preis sowie wissenschaftliche Texte und Praxisbeispiele.

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Bücher

Buchcover

NEU: Dieter Baacke Preis Handbuch 11
Krippe, Kita, Kinderzimmer
Medienpädagogik von Anfang an

Jürgen Lauffer/Renate Röllecke (Hrsg.)

Kinder wachsen heute in eine digital durchwirkte Lebenswelt hinein. Bilderbuch-Apps, digitale Spiele, Onlinevideos oder Videochats mit Verwandten gehören für viele der Kleinsten schon dazu. Spielzeug hat heute oft digitale Komponenten oder ist mit Onlineangeboten verknüpft. Dazu kommt das mittlerweile klassische Repertoire an Fernsehen, Filmen, Videospielen und Hörmedien. Die Medienthemen und Medienerlebnisse der Kinder machen vor der Kita nicht halt und erfordern pädagogische Begleitung. Das 11. Dieter Baacke Preis Handbuch zeigt facettenreich, wie mit Kindern im Kita- und selbst im Krippenalter aktiv medienpädagogisch gearbeitet werden kann: Gestalten, entdecken, anregen stehen im Mittelpunkt. 

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NEU: Doing politics
Politisch agieren in der digitalen Gesellschaft
Konzepte und Strategien der Medienpädagogik und Medienbildung
Schriften zur Medienpädagogik 50

Ida Pöttinger/Tanja Kalwar/Rüdiger Fries (Hrsg.)

Das Private ist politisch. Bildung und Medienpädagogik sind gefordert: Es gilt, Kindern und Jugendlichen Orientierung zu bieten und sie in ihrer Entwicklung zu demokratisch handelnden Bürgerinnen und Bürgern zu begleiten und zu unterstützen. Gleichzeitig sind Medienpädagogen selbst Teil einer politischen und kulturellen Bewegung. Das zeigt sich in Debatten um Persönlichkeitsrechte, Datenschutz, Urheberrechte, aber auch in Forderungen nach größerer Transparenz und mehr Partizipation. Im 50. Band der GMK-Schriftenreihe zur Medienpädagogik geht es vor allem um neue medienpädagogische Perspektiven, Konzepte und Strategien.

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Dieter Baacke Preis Handbuch 10
Bewegte Bilder - Bewegende Pädagogik
Visuelle Medienkulturen in der Jugendmedienarbeit Medienpädagogische Konzepte und Perspektiven

Jürgen Lauffer/Renate Röllecke (Hrsg.)

Video-Tutorials, YouTube-Stars, selbstgemachte Videos, Aufzeichnungen von Computerspielen, Video-Netzwerke und Video-Botschaften. Die Lebenswelt Jugendlicher ist voller Bewegtbilder, die sie für Kommunikation, Selbstausdruck, Unterhaltung und Bildung nutzen. Dazu kommen neue Formate und Arten, Film und Fernsehen zu nutzen. Das 10. Dieter Baacke Preis Handbuch beleuchtet aus wissenschaftlicher und praktischer Perspektive, wie Bewegtbilder mit der Jugendkultur verknüpft sind, welche Entwicklungsaufgaben für Kinder und Jugendliche damit verbunden sind und welche Herausforderungen sie für Pädagogik und Bildung darstellen.

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Katalysator Medienbildung
Auf dem Weg zur Medienschule in Mecklenburg-Vorpommern
Schriften zur Medienpädagogik 51

Hans-Joachim Ulbrich/Jan Hartmann/Roland Rosenstock (Hrsg.)

Mit Beginn des Schuljahres 2011/2012 haben sich 16 Schulen in Mecklenburg-Vorpommern in einem dreijährigen Schulversuch auf den Weg zur Medienschule begeben. Dabei wurde ein Orientierungsrahmen, das gleichnamige Audit „Auf dem Weg zur Medienschule“ erprobt und weiterentwickelt. Der Band dokumentiert wesentliche Meilensteine des Schulversuches und gibt den verschiedenen Akteuren die Möglichkeit, ihre Erfahrungen im Einsatz mit dem Instrument und der daraus resultierenden Schul- und Unterrichtsentwicklung zu reflektieren.

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smart und mobil
Digitale Kommunikation als Herausforderung für Bildung, Pädagogik und Politik
Schriften zur Medienpädagogik 49

Katja Friedrich/Friederike Siller/Albert Treber (Hrsg.)

Der 49. Band der Schriftenreihe befasst sich mit den Potenzialen und Risiken, die die gegenwärtige Verbreitung von Smartphones, Tablets & Co. für die schulische und außerschulische Bildung mit sich bringt. Neben Begriffsbestimmungen und grundsätzlichen Überlegungen zum Einsatz von Tablets und Smartphones enthält die Publikation Erfahrungsberichte sowohl aus Schule und Unterricht als auch aus informellen Bildungskontexten und stellt kurz- sowie mittelfristige Perspektiven für den Einsatz im Bildungsbereich zur Diskussion.

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Dieter Baacke Preis Handbuch 9
Lieben, Liken, Spielen
Digitale Kommunikation und Selbstdarstellung Jugendlicher heute Medienpädagogische Konzepte und Perspektiven

Jürgen Lauffer/Renate Röllecke (Hrsg.)

Welche Rolle spielt die digitale Kommunikation bei der Entwicklung von Liebe, Freundschaft, Sexualität, Identität und Persönlichkeit? Wie verändert sie den Alltag von Familien und was läuft beim digitalen Spielen ab? Der 9. Band der Handbuchreihe zum Dieter Baacke Preis setzt sich mit Chancen und Risiken der veränderten Kommunikationsmuster auseinander. Es gilt, die kulturellen Praktiken jugendlicher Akteure zu verstehen. Dazu gehören Phänomene wie z.B. das „Selfie“, welches durch die massive
Verbreitung sozialer Netzwerke erst an Bedeutung erlangt hat. 

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School's out? Informelle und formelle Medienbildung
Schriften zur Medienpädagogik 48

Sandra Aßmann/Dorothee M. Meister/Anja Pielsticker (Hrsg.)

Mobile Medien sind allgegenwärtig. Die Schule als ein Bildungsort, an dem Kinder und Jugendliche einen Großteil ihrer Lebenszeit verbringen, ist vor neue Herausforderungen gestellt. Der 48. Band der GMK-Schriften zur Medienpädagogik stellt neben theoretischen Auseinandersetzungen mit Lern- und Bildungsprozessen unter Beteiligung digitaler Medien bewährte Praxiskonzepte aus den Bereichen formeller und informeller Medienbildung vor. Darüber hinaus wirft die Publikation einen Blick über den Tellerrand und beleuchtet das Spannungsfeld informeller und formeller Medienbildung in Italien, Spanien, Österreich, England und Norwegen.

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Dieter Baacke Preis Handbuch 8
Aktiv und kreativ medialen Risiken begegnen
Medienpädagogische Konzepte und Perspektiven

Jürgen Lauffer/Renate Röllecke (Hrsg.)

Obwohl es den Nachweis der unmittelbaren Wechselwirkung zwischen Mediennutzung und kindlichem oder jugendlichem Handeln nicht gibt, so existieren doch vielfältige Gefährdungspotentiale, die ernst zu nehmen und pädagogisch anzugehen sind. Doch welche Risiken gilt es zu bekämpfen und wie sehen pädagogische Konzepte und Strategien hierzu aus? Der 8. Band aus der Handbuchreihe geht auf die durch digitale Medien sich verändernden Lebensbedingungen ein, zeigt verschiedene Risiken auf und beleuchtet praktische Ansätze zur kreativen und aktiven Bearbeitung mit Kindern und Jugendlichen.

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Partizipation und Engagement im Netz
Neue Chancen für Demokratie und Medienpädagogik
Schriften zur Medienpädagogik 47

Klaus Lutz/Eike Rösch/Daniel Seitz (Hrsg.)

Das Internet bietet eine Vielzahl an Gelegenheiten von politischer Beteiligung für Heranwachsende. Um alle Jugendlichen an diesen Möglichkeiten teilhaben zu lassen, ist Medienbildung von zentraler Bedeutung. Der 47. Band der GMK-Schriften zur Medienpädagogik gibt einen Überblick über die momentane ePartizipationsdebatte, aber gleichzeitig auch Antworten auf einige der pädagogischen Fragestellungen, die sich aus dieser Debatte ableiten.

Buchbestellung unter www.kopaed.de | Beschreibung, Inhaltsverzeichnis + einige Artikel als kostenlose Downloads

 


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Dieter Baacke Preis Handbuch 7
Chancen digitaler Medien für Kinder und Jugendliche
Medienpädagogische Konzepte und Perspektiven

Jürgen Lauffer/Renate Röllecke (Hrsg.)

Viele MedienpädagogInnen engagieren sich für die Minimierung von Risiken, die mit digitaler Mediennutzung verbunden sind. Aber so wichtig es ist, sich mit den Gefahren zu beschäftigen, so wichtig ist es auch, die Chancen der digitalen Medienwelt zu nutzen, diese herauszustellen und in Schule, KiTa, Jugendzentrum zu bringen. Gerade die mobilen Medien und das Internet bieten viele Tools, die Kreativität ermöglichen und somit Kinder und Jugendliche dabei unterstützen, etwas zu produzieren, worauf sie stolz sein können, und so Selbstbewusstsein auf dem Hintergrund ihrer eigenen Fähigkeiten zu entwickeln. Deshalb richtet dieser Band den Fokus auf die Chancen der mobilen und Internet-Kommunikation.

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Medienbildung in der Schule?
Ursachen, Inhalte und Folgen eines Schulversuchs
Schriften zur Medienpädagogik 46

Hans-Joachim Ulbrich (Hrsg.)

Wozu noch Medienbildung in der Schule, wo doch in Sachen Medien alle Experten sind? Die Entwicklung der digitalen Medien zwingt dem Lern-Ort Schule eine Dynamik der Veränderung, der Öffnung und des Umdenkens geradezu auf. Medienbildung kann diesen Prozess steuern und konzeptionell bewusst gestalten, wo Schulen sich diesem Prozess offensiv stellen. Moderne Medien sind Teil des Schulalltags, nicht so sehr als Digi-Board und Personalcomputer, sondern in erster Linie in Gestalt des Wissens und des Bewusstseins der Schüler von der Welt. In einem dreijährigen Schulversuch profilierten sich neun Schulen aller Schularten in Mecklenburg-Vorpommern
zu Medienschulen. Jede von ihnen hat dabei eine eigene Geschichte.

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Digital native oder digital naiv?
Medienpädagogik der Generationen
Schriften zur Medienpädagogik 45

Sonja Ganguin/Dorothee Meister (Hrsg.)

Jede Generation nutzt Medien auf ihre Art und bedarf auf sie abgestimmte Methoden, um eine umfassende Medienkompetenz auszubilden. Der 45. Band aus der GMK-Reihe „Schriften zur Medienpädagogik“ stellt aktuelle Befunde generationenspezifischer Medienforschung zur Diskussion. Präsentiert werden zudem praktische Methoden und Konzepte, die erfolgreich mit verschiedenen Generationen oder Altersgruppen umsetzbar sind. Im Blickpunkt stehen dabei auch intergenerative oder generationsübergreifende Projekte, die verschiedene Altersgruppen mittels Medienarbeit in Austausch bringen.

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Dieter Baacke Preis Handbuch 6
Gender und Medien
Schwerpunkt: Medienarbeit mit Jungen

Jürgen Lauffer/Renate Röllecke (Hrsg.)

Wie nutzen Jungen und Mädchen heute Medien? Welche Interessen und Bedürfnisse spiegeln sich in ihrer Mediennutzung wider? Und in welcher Hinsicht gleichen oder nähern sie sich in ihrer Mediennutzung an? Beiträge aus Theorie und Praxis der Medienpädagogik bieten im ersten Teil des Handbuches Antworten aus Genderperspektive. Dabei stehen speziell an Jungen gerichtete medienpädagogische Angebote im Fokus.

Neben dem inhaltlichen Schwerpunkt greifen Specials weitere aktuelle Themen auf: „Jugendkulturen heute“, „Erfolgreiche Konzepte der Jugendmedienarbeit“ und „Cyberbullying“.

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Im zweiten Teil berichten die Preisträger des Dieter Baacke Preises der vergangenen zwei Jahre über die Grundlagen ihrer medienpädagogischen Arbeit und geben Anregungen.

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Stream your life!?
Kommunikation und Medienbildung im Web 2.0
Schriften zur Medienpädagogik 44

Dagmar Hoffmann/Norbert Neuß/Günter Thiele (Hrsg.)

Soziale Online-Netzwerke haben im multimedialen Alltag von Heranwachsenden einen besonderen Stellenwert. Sie dienen der Selbstdarstellung, der Beziehungspflege und dem Informationsaustausch. Kinder und Jugendliche nutzen Online-Communities als Kommunikationsraum, in dem sie Teile ihrer Identität ausbilden und Facetten ihres Selbst erproben können.

Der 44. Band aus der GMK-Reihe „Schriften zur Medienpädagogik“ gibt einen Einblick in verschiedene sozial- und medienwissenschaftliche Studien zur Erforschung der Potenziale und der sozialen, ethischen sowie rechtlichen Problematiken von sowohl Netzwerkportalen als auch Online-Spielekulturen. Wissenschaftler und Praktiker setzen sich ausführlich mit den neuen Kommunikationsräumen des Internets auseinander und zeigen über handlungsorientierte Ansätze der Medienpädagogik Wege auf, wie Netzwerkaktivitäten kritisch reflektiert werden können.

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Digitale Spielkultur
Schriften zur Medienpädagogik 43

Sonja Ganguin/Bernward Hoffmann (Hrsg.)

Der 43. Band aus der GMK-Reihe „Schriften zur Medienpädagogik“ gibt einen umfassenden Überblick über Potentiale und Chancen von Computerspielen und ist dem 2009 verstorbenen GMK-Vorstandsmitglied Mike Große-Loheide gewidmet. Wir erleben derzeit eine Trendwende, bei der Computerspiele, die bislang in der Öffentlichkeit eher skeptisch betrachtet wurden, nun auf ihre positiven Potentiale (z.B. gesundheitliche, kompetenzförderliche Aspekte) hin untersucht und sogar pädagogisch didaktisch eingesetzt werden.

Im Mittelpunkt der Publikation stehen daher folgende Fragen: Welche Entwicklungen haben sich in den letzten Jahren ergeben? Welche Lernpotentiale bieten Computerspiele? Welche Spiele sind für die Jugendarbeit besonders interessant? Wie lässt sich mit Computerspielen kreativ und kritisch arbeiten? Wie können wir mit exzessivem Spielverhalten und Jugendschutz in pädagogischen Kontexten umgehen?

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Buchcover

Dieter Baacke Preis Handbuch 5
Jugend - Medien - Kultur
Medienpädagogische Konzepte und Projekte

Jürgen Lauffer/Renate Röllecke (Hrsg.)

Die digitale Kommunikation Jugendlicher hat sich popularisiert und ausdifferenziert. Haben wir eine neue Jugendkultur oder werden bestehende Jugendkulturen lediglich durch mediale Kommunikation ergänzt und unterstützt? Diese u.a. Fragen werden im Theorie-Teil des Dieter Baacke Preis Handbuchs 5 bearbeitet.

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Im zweiten Teil wird auch die praktische Seite der Medienwelten von Jugendlichen - aber auch von Kindern und Erwachsenen - beleuchtet. Die PreisträgerInnen des Dieter Baacke Preises 2008 stellen ihre Ansätze, Ideen und Ergebnisse vor, berichten von ihren Erfahrungen und geben Anregungen.

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Buchcover

Geteilter Bildschirm - getrennte Welten?
Konzepte für Pädagogik und Bildung
Schriften zur Medienpädagogik 42

Bernward Hoffmann/Hans-Joachim Ulbrich (Hrsg.)

Ein „geteilter“ Bildschirm kann miteinander geteilt oder in mehrere
Fenster oder Funktionen aufgeteilt sein. Die Frage ist, ob ein wie auch
immer geteilter Bildschirm zu getrennten Welten der Nutzer führt oder ob
es nicht vielmehr die getrennten Lebenswelten sind, die zu einer Trennung
auch in der Art der Medienrezeption und damit auch -wirkung führen.
Beides hat Auswirkungen auf Konzepte der Medienpädagogik und
Medienbildung.

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Buchcover

Dieter Baacke Preis Handbuch 4
Kinder im Blick
Medienkompetenz statt Medienabstinenz

Jürgen Lauffer/Renate Röllecke (Hrsg.)

Der Schwerpunkt des vierten Bandes zum Dieter Baacke Preis widmet sich der Förderung von Medienkompetenz im Vor- und Grundschulalter. Die Autoren setzen sich im theoretischen Teil mit Konzepten auseinander, wie die notwendige Medienkompetenz zu den Multiplikatoren gelangt, damit diese sie z.B. an ErzieherInnen und LehrerInnen weitergeben können.

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Im Praxis-Teil werden die prämierten Projekte des Dieter Baacke Preises 2007 vorgestellt und die beteiligten PädagogInnen geben in Interviews Auskunft über ihre Konzepte, Erfolge, aber auch Alltagsprobleme der medienpädagogischen Praxis.

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Lost - Buchcover

Lost? Orientierung in Medienwelten
Konzepte für Pädagogik und Medienbildung
Schriften zur Medienpädagogik 41

Sonja Ganguin/Ida Pöttinger (Hrsg.)

Sich zu verlieren hat zunächst mal einen negativen Beigeschmack: Hänsel und Gretel verlieren sich im Wald. Doch es gibt auch eine attraktive Variante: "let's get lost"... vergessen, was um einen ist, versinken in Zeit und Raum, völlige Hingabe. Zwischen diesen beiden Polen der Seligkeit und der Unseligkeit bewegen sich auch Surfer, Cybernauten, Spieler, die sich in den exzessiven Weiten des Webs verlieren oder in Spielergilden eine neue virtuelle Heimat finden. Das kann zu rauschartigen Erfahrungen führen, aber zum Kater beim Erwachen, zu Bewusstseinserweiterungen, zur Sucht. Dieses Buch spürt den Lockungen und Drohungen des WWW nach. Theoretiker und Praktiker der Medienpädagogik diskutieren, wo man sich verlieren oder wohin man sich retten kann.

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Buchcover

Dieter Baacke Handbuch 3
Mit Medien bilden
Der Seh-Sinn in der Medienpädagogik

Jürgen Lauffer/Renate Röllecke (Hrsg.)

Im theoretischen Teil des Dieter Baacke Handbuchs 3 setzen sich Wissenschaftler und Praktiker mit der visuellen Orientierung in Bildung und Erziehung und dem Ansatz von Dieter Baacke zum pädagogischen Widerwillen gegen den Seh-Sinn auseinander.

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Wie begegnen Kinder und Jugendliche den heutigen medialen Bildwelten? Welche Chancen und Aufgaben ergeben sich für die Pädagogik? PreisträgerInnen des Dieter Baacke Preises geben im Praxis-Teil Auskunft über die Grundlagen ihrer medienpädagogischen Arbeit.

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Buchcover - Körper. Kult. Medien.

Körper. Kult. Medien.
Inszenierungen im Alltag und in der Medienbildung
Schriften zur Medienpädagogik 40

Norbert Neuß/Mike Große-Loheide (Hrsg.)

Körper und Kult: Das ist ein ständig aktuelles Thema der Mediengesellschaft, das im Jahr der Olympischen Spiele seine besondere Bedeutung entfaltet. Gesundheit, Jugend und Schönheit - diese Ideale werden weltweit in sämtlichen Medien propagiert und zu unumgehbaren, wiewohl schwer erreichbaren Normen stilisiert.

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Buchcover - Medienbildung

Medienbildung in der Migrationsgesellschaft -
Beiträge zur medienpädagogischen Theorie und Praxis
Schriften zur Medienpädagogik 39

Kai-Uwe Hugger/Dagmar Hoffmann (Hrsg.)

In Deutschland leben viele Migrantinnen und Migranten. Das hat Auswirkungen auf alle Bereiche der Gesellschaft - nicht zuletzt auf die Medien, und zwar sowohl auf deren Rezeption als auch auf deren Produktion. Hierbei ist die Medienpädagogik sehr gefragt. Denn Medien spielen eine prägende Rolle im Alltag der Menschen.

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