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Medienpraxis mit Geflüchteten

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GMK-M-Team

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2016

Buchcover

Brüggemann, Marion/Knaus, Thomas/Meister, Dorothee M.: Kommunikationskulturen in digitalen Welten. Konzepte und Strategien der Medienpädagogik und Medienbildung

In: Dies. (Hrsg.): Kommunikationskulturen in digitalen Welten. Konzepte und Strategien der Medienpädagogik und Medienbildung. München: kopaed 2016, S. 9-16

Einleitung der Herausgeber/-innen mit Kurzzusammenfassungen aller Beiträge des Bandes.

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Buchcover

Brüggen, Niels/Soßdorf, Anna: Das neue Spiel nach Snowden. Überwachte Medien als Grundlage von Partizipation?!

In: Pöttinger, Ida/Kalwar, Tanja/Fries, Rüdiger (Hrsg.): Doing politics – Politisch agieren in der digitalen Gesellschaft. München: kopaed 2016, S. 125-135

Niels Brüggen und Anna Soßdorf gehen der Frage nach, inwiefern das Internet für Jugendliche bereits ein Ort der politischen Partizipation ist und welche Ansatzpunkte für die medienpädagogische Förderung des partizipativen Medienhandelns identifiziert werden können. Sie beleuchten darüber hinaus Herausforderungen, die sich aus dem Wissen um die Überwachung des Internetverkehrs für die Medienpädagogik stellen. Auf Grundlage der Ausführungen werden Perspektiven für die Weiterentwicklung medienpädagogischer Ansätze skizziert.

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Buchcover

Hasebrink, Uwe: Medienkompetenz in Europa. Vom Nutzen international vergleichender Forschung

In: Brüggemann, Marion/Knaus, Thomas/Meister, Dorothee M. (Hrsg.): Kommunikationskulturen in digitalen Welten. Konzepte und Strategien der Medienpädagogik und Medienbildung. München: kopaed 2016, S. 229-242

Anhand des Forschungsnetzwerkes zu EU Kids Online, das seit Jahren eine Fülle von empirischen Daten aus 25 europäischen Ländern zu Unterschieden und Gemeinsamkeiten in der Onlinenutzung sammelt, zeigt Uwe Hasebrink, welche Schwierigkeiten beim Vergleich der verschiedenen Länder auftreten. Er betont, wie wichtig solche Vergleiche sind, aber dass Kontextfaktoren genauer zu untersuchen sind. Nur so kann international vergleichende Forschung zum besseren Verständnis der Rolle von Medienkompetenz und damit auch zur Förderung von Medienkompetenz beitragen. Und nur so ist es möglich, Erklärungen anhand von Kontextfaktoren zu liefern und daraus Empfehlungen abzuleiten, welche Fördermaßnahmen sich bewähren, um Kinder und Jugendliche dabei zu unterstützen, die Möglichkeiten der Onlinemedien für sich persönlich so vielfältig wie möglich zu nutzen, ohne dabei für sie belastende negative Erfahrungen machen zu müssen. 

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Krotz, Friedrich: Wandel von sozialen Beziehungen, Kommunikationskultur und Medienpädagogik. Thesen aus der Perspektive des Mediatisierungsansatzes

In: Brüggemann, Marion/Knaus, Thomas/Meister, Dorothee M. (Hrsg.): Kommunikationskulturen in digitalen Welten. Konzepte und Strategien der Medienpädagogik und Medienbildung. München: kopaed 2016, S. 19-42

Friedrich Krotz beleuchtet den Zusammenhang zwischen dem stetigen Medienwandel und Mediatisierungsprozessen. Der hier vertretene Medienbegriff trägt den strukturellen und situativen Potentialen von Medien Rechnung und begreift sie zunehmend als Mediensysteme, die sich zu einer computergesteuerten digitalen Infrastruktur verdichten, welche vor allem Kinder und Jugendliche zu nutzen wissen und ihren Bedürfnissen entsprechend weiterentwickeln sowie ihr soziales und kommunikatives Leben darauf hin ausrichten. 

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Krüger, Thomas: Zwischen Filterblase und snapshat. Politische Partizipation im digitalen Wandel und die neuen/alten Aufgaben der Medienpädagogik

In: Pöttinger, Ida/Kalwar, Tanja/Fries, Rüdiger (Hrsg.): Doing politics – Politisch agieren in der digitalen Gesellschaft. München: kopaed 2016, S. 27-37

Das Neuland Digitale Mediengesellschaft scheint besetztes Gebiet: digitale Infrastruktur statt digitale Medienkompetenzen, Industrie 4.0 anstatt Web 2.0., Überwachen statt Freiheit und Big Data der Konzerne/Maschinen statt Demokratie der Medien/Citizens. Und die Kinder, die die Pädagogik leiten sollte, werden längst schon von den digitalen Medien als dritter Sozialisationsinstanz erzogen, manche meinen verführt. Angesichts der Deutlichkeit solcher Gegenwartsdiagnosen versucht Thomas Krüger in seinem Beitrag u.a. der Antwort darauf näherzukommen, wie eine medienpädagogische Theorie und Praxis in der gegenwärtigen Situation eigentlich aussehen kann.

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Pöttinger, Ida/Kalwar, Tanja/Fries, Rüdiger: Doing politics – Politisch agieren in der digitalen Gesellschaft

In: Dies. (Hrsg.): Doing politics – Politisch agieren in der digitalen Gesellschaft. München: kopaed 2016, S. 11-19

Einleitung der Herausgeber/-innen mit Kurzzusammenfassungen aller Beiträge des Bandes.

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Siller, Friederike: YOUCitizen. Kindheit und Freiheit im Netz

In: Brüggemann, Marion/Knaus, Thomas/Meister, Dorothee M. (Hrsg.): Kommunikationskulturen in digitalen Welten. Konzepte und Strategien der Medienpädagogik und Medienbildung. München: kopaed 2016, S. 143-154

Freiderike Siller wendet sich mit einem Plädoyer an uns: Sie fordert, Kindern einen verantwortungsbewussten Umgang mit dem Internet im Modus des Zutrauens und des Erprobens zu ermöglichen, entgegen einem behütenden und bewahrenden Ansatz. Denn wenn Kinder an Freiheit und Teilhabe in unserer digitalisierten Welt herangeführt werden sollen, ist der Umgang mit Unsicherheit ein Teil davon. Die Autorin spricht sich dafür aus, einerseits auch Kindern den Umgang mit einer in Teilen unsicheren, unkanalisierten und unsortierten Welt der Dinge zuzutrauen und andererseits sie zu stärken, indem ihnen auch geeignete Erprobungsräume für soziale Vernetzung in der digitalen Welt angeboten werden.

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Dieter Spanhel

 

Spanhel, Dieter: Kinder- und Jugendmedienschutz und Medienpädagogik. Notwendiges Zusammenwirken für ein gedeihliches Aufwachsen in einer mediatisierten Lebenswelt (2016)

Dieter Spanhel vertritt die These, dass unter den Bedingungen einer mediatisierten Lebenswelt ein gedeihliches Aufwachsen mit Medien weder allein durch Maßnahmen des Kinder- und Jugendmedienschutzes noch allein durch umfassende Maßnahmen der Medienerziehung und Medienkompetenzförderung gesichert werden kann. Um Ansatzpunkte für Erfolg versprechende Schutz- und Förderungskonzepte zu finden, muss das Medienhandeln der Heranwachsenden unter den veränderten Alltagsbedingungen neu in den Blick genommen werden. 

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