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Dieter Baacke Preis

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Auf der Webseite finden Sie ausführliche Infos zum Preis sowie wissenschaftliche Texte und Praxisbeispiele.

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Weblogs der GMK

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Besuchen Sie auch das allgemeine Webblog der GMK zu Medienpädagogik, Medienbildung, Medienkompetenz und unseren Diskussionsblog zur medienpädagogischen Positionsbestimmung zu Big Data Analytics.

gmkblog.de |bigdata.gmkblog.de

Medienpraxis mit Geflüchteten

Screenshot: Medienpraxis mit Geflüchteten

Medienpädagogische Projekte mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

medienpraxis-mit-gefluechteten.de

GMK-M-Team

GMK-M-Team

Medienpädagogisches Coaching - kostenlos für Jugendeinrichtungen in Ostwestfalen und Münsterland.

www.gmk-m-team.de

Herzlich willkommen bei der GMK

Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (GMK) wurde 1984 als bundesweiter Zusammenschluss von Fachleuten aus den Bereichen Bildung, Kultur und Medien gegründet. Die GMK ist ein gemeinnütziger Verein. Als größter medienpädagogischer Dach- und Fachverband für Institutionen und Einzelpersonen ist die GMK Plattform für Diskussionen, Kooperationen und neue Initiativen. (English information)

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Zukunftsweisende Medienpädagogik für die digitale Gesellschaft

34. Forum Kommunikationskultur der GMK 2017
Futurelab Medienpädagogik: Qualität - Standards - Profession

17. bis 19. November 2017 in der Frankfurt University of Applied Sciences

Die Digitalisierung revolutioniert unser Leben. Sei dies im Kinderzimmer, im Familienalltag oder in der Ausbildung und im Beruf – überall umgeben uns digitale Medien. Doch hinterfragen die Menschen auch, was da gerade passiert und wie sich unser Alltag verändert? Auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) „Futurelab Medienpädagogik: Qualität – Standards – Profession“ in Frankfurt am Main vom 17. bis 19. November diskutierten über 400 Medienpädagoginnen und -pädagogen aus dem gesamten Bundesgebiet und dem angrenzenden europäischen Ausland die neuen Anforderungen an ihr Berufsfeld. Angesichts der durch Digitalisierung beeinflussten Gesellschaft, so das Credo, ist die Medienbildung stärker denn je gefordert, da zahlreiche gesellschaftlich relevante Bereiche, wie Kommunikation und Kultur, Wirtschaft und Beruf, Meinungsfreiheit und Meinungsbildung sowie Demokratie und Politik von diesem kulturellen Wandel betroffen sind.

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Slides der Keynotes:
Prof. Dr. Renee Hobbs: http://gmk-net.de/goto/?i=2v 
Prof. Dr. Horst Niesyto: www.horst-niesyto.de/#news

Pressemitteilung als PDF |Tagungsheft als PDF |Tagungsflyer als PDF

Futurelab Medienpädagogik: Thesenpapier zum Forum 2017

Zum Forum Kommunikationskultur 2017 hat der GMK-Vorstand ein Thesenpapier erarbeitet, das Sie über die Kommentarfunktion in unserem GMKblog.de diskutieren und weiterentwickeln können. Ein PDF mit ausführlichen Begründungen und Ausführungen der Thesen inklusive der Literaturliste sind verfügbar unter http://dx.doi.org/10.21240/mpaed/00/2017.10.24.X. Nach dem GMK-Forum wird eine finalisierte Fassung weiter verbreitet.

Dieter Baacke Preisträger 2017

Dieter Baacke Preisträger 2017

Herausragende medienpädagogische Projekte ausgezeichnet

Frankfurt am Main am 17. November 2017 im Museum für Kommunikation

Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verleihen seit 2001 gemeinsam die bundesweite Auszeichnung für herausragende medienpädagogische Arbeit. 158 Bewerbungen lagen der Jury vor, acht herausragende Projekte wurden in diesem Jahr in den sechs Kategorien ausgezeichnet. 2017 ist erstmalig auch ein Sonderpreis zu dem Jahresthema Medienkritik vergeben worden.

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Pressemitteilung als PDF |Grußwort Dr. Katarina Barley| Dieter Baacke Preis-Flyer als PDF| dieter-baacke-preis.de

Neuer GMK-Bundesvorstand gewählt und Neuzusammensetzung des Kuratoriums der GMK

Neuer GMK-Bundesvorstand

Die GMK hat auf ihrer Mitgliederversammlung am 17. November 2017 in Frankfurt am Main einen neuen GMK-Bundesvorstand gewählt. Prof. Dr. Dorothee M. Meister (Universität Paderborn) und Sabine Eder (Blickwechsel e.V., Göttingen) wurden als Vorsitzende in Doppelspitze bestätigt.
Zudem hat sich auf einer konstituierenden Sitzung am 18. November in Frankfurt das Kuratorium der GMK neu zusammengesetzt und besteht nun aus neun Mitgliedern.

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Neuer Vorstand (von links nach rechts): Prof. Dr. Dorothee M. Meister (Vorsitzende), Horst Sulewski, Dr. Marion Brüggemann, Prof. Dr. Thomas Knaus, Kristin Narr, Prof. Dr. Angela Tillmann, Prof. Dr. Martina Schuegraf und Sabine Eder (Vorsitzende)

Pressemitteilung als PDF

Kampagne zum 34. GMK-Forum Kommunikationskultur 2017

Birgit Kimmel

Futurelab Medienpädagogik: #Qualität #Standards #Profession

17. bis 19.11.2017 in der Frankfurt University of Applied Sciences

Zur Ankündigung auf das 34. Forum Kommunikationskultur startet die GMK eine Social-Media-Kampagne, die im wöchentlichen Turnus kurze Statements zum Forums-Thema „Futurelab Medienpädagogik: Qualität, Standards, Profession“ via Facebook und Twitter veröffentlicht. Hier und im GMK-Blog finden Sie die einzelnen Statements.

„Film bildet!“ – Fachtagung der GMK zum Thema Filmbildung

Wie steht es eigentlich um die Lage der Filmbildung in Deutschland? Was verstehen wir eigentlich unter Filmvermittlung? Und welche Ansätze gibt es, die Filmbildung im schulischen und außerschulischen Kontext voranzubringen? Diesen und vielen weiteren Fragen widmete sich die Fachtagung „Film bildet! – Eine Bestandsaufnahme der Filmbildung in Deutschland“ am 6./7.Oktober 2017 im Filmmuseum in Frankfurt. Im Rahmen des großen, alljährlich statt findenden „LUCAS – Festival für junge Filmfans“ hatte die Fachgruppe Schule der GMK in enger Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut (DIF) sowie der Fachgruppe Film Menschen aus den unterschiedlichsten Arbeitsbereichen und Regionen eingeladen.

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Fachtagung: Extremismus – Radikalisierungsstrategien durch Medien verstehen

Fachtag

Die Fachstelle Demokratie leben! Herford bietet in Kooperation mit der GMK am 16. Oktober eine Fachtagung zum Thema „Extremismus – Mediale Radikalisierungsstrategien verstehen“ mit hochkarätigen Referenten im Elsbach Haus in Herford an. Der Fachtag widmet sich folgenden Fragen: Wie kann ich extremistische Propaganda erkennen? Wo ist sie zu finden?  Welche Möglichkeiten gibt es um Propagandastrategien entgegenzuwirken? Wie können Kinder und Jugendliche für Propaganda sensibilisiert und durch kritisch-reflexive Medienkompetenz gestärkt werden? Weitere Infos

JETZT ANMELDEN: Praxisworkshops zur Qualifizierung

Flyervorderseite

Medienprojekte mit (neu) zugewanderten und geflüchteten Kindern und Jugendlichen

Die Förderung von Medienkompetenz ist für alle Kinder, Jugendlichen und auch für Erwachsene in NRW bedeutsam. Um neu Zugewanderte oder auch Geflüchtete mit medienpädagogischen Angeboten zu erreichen, sind besondere Methoden und Zugänge sinnvoll. Im Herbst finden in NRW vier einzeln buchbare Workshops statt, um erprobte Good-Practice-Ansätze weiter in die Praxis zu bringen und Fachkräfte sowie Teamer*innen zu qualifizieren: am 21.9. in Düsseldorf (Programminfo), am 13.10. in Bonn (Programminfo), vom 3. bis 4.11. in Bielefeld (Programminfo) und am 10.11. in Köln (Programminfo).

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Onlineanmeldung |Pressemitteilung vom 13.09.2017 als PDF| Veranstaltungsflyer als PDF

Dieter Baacke Preis 2017

Jury 2017

Die Expertenjury hat getagt und hat acht tolle Projekte ausgewählt, die mit dem Dieter Baacke Preis 2017 ausgezeichnet werden. Am 17.11. werden die Preisträger*innen bei der Preisverleihung im Museum für Kommunikation in Frankfurt im Rahmen des GMK-Forums Kommunikationskultur "Futurelab Medienpädagogik: Qualität  Standard – Profession" bekannt gegeben und prämiert. 

Foto (v.l.n.r.): Günther Anfang (Medienzentrum München/JFF), Björn Friedrich (SIN – Studio im Netz, München), Anja Kienz (Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) in Vertretung für die Landesmedienanstalten), Eva Bürgermeister (Deutsches Kinder- und Jugendfilmzentrum/KJF, Remscheid) und Sabine Eder (GMK-Vorsitzende)

Bundestagswahl 2017: Wahlprüfsteine zur Medienbildung

Reichstagskuppel

Gemeinsam mit der bundesweiten Initiative „Keine Bildung ohne Medien!“ hat die GMK auch in diesem Wahljahr Wahlprüfsteine zur Förderung von Medienkompetenz und Medienbildung verfasst und an die zur Bundestagswahl antretenden Parteien verschickt. Die Wahlprüfsteine bieten den in der GMK und der Initiative organisierten Fachkräften sowie darüber hinaus auch weiteren interessierten Bürgerinnen und Bürgern Orientierung bei der Wahlentscheidung zum Themenbereich Medien, Bildung und Digitalisierung. Antworten wurden bis zum 18.08.2017 erbeten.

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Pressemitteilung vom 01.09.2017 │Pressemitteilung vom 20.07.2017 als PDF

Förderung der sachgerechten Nutzung digitaler Medien und des Resozialisierungsprozesses durch medienpädagogische Projektarbeit im Maßregelvollzug

Zwischenstand zum Projekt „Netzkompetenz für Patientinnen und Patienten“

Psychisch kranke und suchtkranke Straftäter aus Einrichtungen des Maßregelvollzugs bei der sachgerechten Nutzung digitaler Medien zu unterstützen und damit den Resozialisierungsprozess zu fördern – das ist das Ziel des im Juli 2016 gestarteten und von der Landesoberbehörde für den Maßregelvollzug NRW finanzierten Projekts „Netzkompetenz für Patientinnen und Patienten“. In Kooperation mit dem Arbeitsbereich Medienpädagogik und empirische Medienforschung der Universität Paderborn (Prof. Dr. Dorothee M. Meister; Dr. Anna-Maria Kamin) hat die GMK ein Workshopkonzept entwickelt und durchgeführt, in denen Mitarbeiter*innen des Maßregelvollzugs erlernen, wie eine kompetenzorientierte medienpädagogische Arbeit sowohl Medien- als auch Sozialkompetenzen der Patient*innen fördern kann. 

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Pressemitteilung als PDF

Gaming – eine Inspiration für die Schule

Gruppenfoto

 

GMK, BIU und Landesregierung NRW: Gelungener Fortbildungstag zum Thema "Schule und Games" auf der gamescom 2017

Digitale Spiele üben auf sehr viele Heranwachsende eine große Faszination aus. Das kann man gerade auf der gamescom 2017 hautnah erleben. Jedoch finden "Digitale Spiele", "Game-based Learning" oder "Gamification" bislang kaum Eingang in den Schulalltag. Und das, obwohl sie ein großes Potential für den Unterricht bieten: Sie können Debatten anregen, Inhalte und Strategien spielerisch vermitteln und Gaming-Kultur kann selbst Thema von Unterricht sein.
Diese und weitere Chancen von Gaming für Schule an Lehrer*innen zu vermitteln und mit ihnen zu diskutieren war Ziel des ausgebuchten Fortbildungstags "Schule und Games" im Rahmen des gamescom congresses 2017 in Köln. Die Veranstalter GMK (Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V.), BIU (Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V.) sowie Landesregierung NRW konnten mit der Veranstaltung wichtige Impulse setzen, um das Thema Games medienpädagogisch vermittelt dem Lernort Schule zu eröffnen.

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Präsentationen:

Sonja Ganguin: "Games in der Schule: Potenziale und Herausforderungen" als PDF
Dirk Poerschke: "Lernunterstützung durch digitale Spiele..." als PDF
Jürgen Sleegers/Daniel Zils: "Digitale Spielewelten - Computerspiele(n) im Unterricht" als PDF
André Weßel: "Ethik & Games" als PDF

Pressemitteilung als PDF |Programm als PDF| gamescom-congress.de

NEU: Software takes command

Buchcover

Herausforderungen der „Datafizierung“ für die Medienpädagogik in Theorie und Praxis
Schriften zur Medienpädagogik 53
Sabine Eder/Claudia Mikat/Angela Tillmann (Hrsg.)

München 2017: kopaed, 237 Seiten

Der 53. Band der Schriften zur Medienpädagogik beleuchtet die theoretischen Perspektiven auf die Datafizierung, ihre Folgen für die Entscheidungs- und Handlungsfreiheit von Menschen und mögliche Konsequenzen für Medienpädagogik und -bildung. Darüber hinaus werden konkrete medienpädagogische Methoden vorgestellt, die helfen, die Abstraktheit, Unsichtbarkeit und Komplexität der Datensammlung und -verarbeitung in Anschaulichkeit zu übersetzen. Im zweiten Teil wird ein weiteres aktuelles Thema aufgegriffen: „Medienprojekte zur Förderung und Beteiligung Geflüchteter“. Ziel ist es, den bisherigen Beitrag der Medienpädagogik zu reflektieren und Impulse für die weitere Arbeit zu geben. (Titelbild: ©Seleneos/photocase.de | Sergey Furtaev/Mr_Vector/fotolia)

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Buchbestellung

Online-Dossier Nr. 6 des Portals "Kultur bildet" erschienen

"Kulturelle Bildung digital – Vermittlungsformen, ästhetische Praxis und Aus- und Weiterbildung"

Digitale Medien, Angebote und Vermittlungsformen haben in der Kulturellen Bildung Einzug gehalten. Dies hat für die Aufgaben, Konzepte und Inhalte weitreichende Folgen. In Weiterführung und Ergänzung des 2015 erschienen Dossiers Nr. 5 rücken die Beiträge dieses Online-Dossiers die Vermittlungsformen, ästhetische Praxis sowie die Aus- und Weiterbildung in den Fokus.
Unter anderem beleuchtet die GMK-Vorsitzenden Dorothee M. Meister in ihrem Artikel die Herausforderungen der Digitalisierung für die Medienpädagogik sowie für die Ausbildung von Medienpädagoginnen und -pädagogen. Die Beiträge stehen unter kultur-bildet.de zum Download bereit.

AB SOFORT: Praktikumsplatz in der GMK-Geschäftsstelle zu vergeben

Das Praktikum ist offen für Studierende der Erziehungswissenschaften, Kommunikations- oder Medienwissenschaft, Medienpädagogik, Germanistik, Soziologie, o. Ä. Interesse an der redaktionellen und organisatorischen Mitarbeit in der Geschäftsstelle wird vorausgesetzt. Bedingungen: Das Praktikum sollte Pflichtbestandteil des Studiums sein. Der Zeitraum umfasst mindestens zwei Monate. Teilzeit ist möglich und kann individuell gestaltet werden.

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10 Jahre medius-Preis - Sonderausschreibung 2018

medius-Logo

Fachfremde Impulse für Medienpädagogik und Kinder- und Jugendmedienschutz

Im Jahr 2018 vergeben die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK), die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) und das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW) zum zehnten Mal den medius – einen mit 2.500 Euro dotierten Preis für innovative, wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten, die sich mit aktuellen Aspekten aus dem Medienbereich, der (Medien-)Pädagogik oder Themen des Jugendmedienschutzes beschäftigen.
Zum 10-jährigen Jubiläum richtet sich die Ausschreibung des medius zusätzlich zur bisherigen Zielgruppe der Studierenden (medien-) pädagogischer Studiengänge ausdrücklich auch an alle fachfremden Disziplinen, die eine Relevanz für Medienpädagogik und Jugendmedienschutz geltend machen können. Einsendeschluss ist der 30. November 2017.

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Wissenschaftlicher Nachwuchspreis medius 2017 verliehen

Medius-Preisträgerinnen 2017

Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK), das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. (DKHW), die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) und die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) haben in Berlin den medius 2017 verliehen. Der Preis ist mit insgesamt 2.500 Euro dotiert und würdigt wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten aus dem deutschsprachigen Raum, die sich mit aktuellen, innovativen Aspekten aus dem Medienbereich, der Medienpädagogik und Pädagogik oder Themen des Jugendmedienschutzes auseinandersetzen. In diesem Jahr wurden vier Arbeiten gleichberechtigt mit dem 1. Platz ausgezeichnet, das Preisgeld entsprechend aufgeteilt.

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Die Übertragung des Preisverleihung finden Sie auf YouTube.

medius-Preisträgerinnen 2017 (v. l.): Sophia Horsch (Hochschule München), Birgit-Andrea Möller (Otto-von-Guericke-Universität, Magdeburg), Rebecca Ebel (Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen) und Jessika Weigt (Hochschule Fulda)

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GMK ruft ihre Mitglieder zur Unterzeichnung der Thesen zur kulturellen Integration auf

Mitte Mai 2017 veröffentlichten die Mitglieder der Initiative kulturelle Integration 15 Thesen zu kultureller Integration und Zusammenhalt. Unter kulturelle-integration.de/thesen können die Thesen gelesen und gezeichnet werden. Auch die GMK verweist auf die positive Kraft von Kultur und kultureller Bildung für Integrations- und Inklusionsprozesse. Sie ruft daher ihre Mitglieder auf, die Thesen zu unterzeichnen und sich für Vielfalt, eine solidarische Gesellschaft sowie Offenheit, Respekt und Toleranz auszusprechen.

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Kinder im Mittelpunkt: Frühe Bildung und Medien gehören zusammen

Positionspapier der GMK-Fachgruppe Kita

Digitalisierung oder Medien-Schonraum Kita? Medienpädagogik positioniert sich für einen dritten Weg: kindgerechte Medienbildung von Anfang an!
Angesichts der sich rasant entwickelnden digitalen Gesellschaft, die in die Lebenswelten von Kindern und Familien hineinwirkt, spricht sich die GMK-Fachgruppe in diesem Positionspapier dafür aus, endlich auf breiter Linie, entlang der gesamten Bildungskette, eine Medienbildung zu verankern, die an den Kindern (und nicht an einzelnen Medien) orientiert ist. Welche Bedingungen dafür geschaffen werden müssen, auf welchen Grundlagen sie basiert, welche vielfältigen Bildungsbereiche mit Medienbildung und Medienerziehung verknüpft sind, darüber informiert dieser Beitrag.

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Positionspapier als PDF

Prof. Dr. Dorothee M. Meister - Eine Stimme für „Gutes Aufwachsen mit Medien“

Dorothee M. Meister

In der Video-Reihe „Eine Stimme für Gutes Aufwachsen mit Medien“ äußert sich unter anderen Prof. Dr. Meister zu den Fragen: Was bedeutet für Sie „Gutes Aufwachsen mit Medien“? Was tun Sie dafür?

Das Interview finden Sie hier.
Die gesamte Video-Reihe finden Sie hier.

NEU: Medienpädagogik der Vielfalt – Integration und Inklusion

Buchcover

Dieter Baacke Preis Handbuch 12

Friederike von Gross/Renate Röllecke (Hrsg.) 

Vielfalt in der Medienpädagogik bedeutet, alle Kinder und Jugendlichen zu erreichen und zu fördern. Gerade im Kontext Inklusion/Integration ist es notwendig, unterschiedliche Bedürfnisse und Lebenslagen einzubeziehen, was wiederum diverse medienpädagogische Pfade erfordert. Vor allem in einer von Digitalisierung geprägten Gesellschaft nehmen Medienpädagogik und Medienbildung hierbei eine besondere Rolle ein, wenn es gilt, alle Kinder und Jugendlichen beim Aufwachsen zu begleiten. Medienbildung vor diesem Hintergrund entlang der gesamten Bildungskette zu realisieren, ist ein enormer Prozess. Um diesen anzustoßen und zu beflügeln, werden in diesem Band theoretische Ansätze zur Inklusion/Integration und erprobte Praxismethoden gebündelt vorgestellt. Im zweiten Teil des Buches sind die aktuellen Dieter Baacke Preisträger/-innen dokumentiert und geben in Interviews Auskunft zu Erfahrungen ihrer medienpädagogischen Arbeit. (Titelbild: ©Shutterstock.com/Lightspring)

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Buchbestellung unter www.kopaed.de

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Christina Kampmann bei "GAMES ON! 2017"

Christina Kampmann

NRW-Jugendministerin Christina Kampmann hat am Freitagabend die von der GMK organisierten Familientage GAMES ON! in Bielefeld besucht. Dabei sprach sie auch mit der GMK-Vorsitzenden Prof. Dr. Dorothee M. Meister und ließ sich von ihr durch die sehr abwechslungsreichen Kreativ- und Mitmachangebote der im Netzwerk Medienaktiv OWL organisierten Jugend- und Beratungseinrichtungen führen, darunter auch das M-Team der GMK. 

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Veranstaltungsflyer als PDF

Jetzt neu: Ausgewählte Artikel der „GMK-Schriften zur Medienpädagogik“ zum Download

Mit freundlicher Unterstützung des kopaed-Verlags können wir Ihnen jeweils die Einleitung und einige Artikel der GMK-Reihe „Schriften zur Medienpädagogik“ (beginnend bei Band 47) zukünftig kostenlos als PDF zur Verfügung stellen.

Ausgewählte Artikel aus dem aktuellen Band „Kommunikationskulturen in digitalen Welten“ (Band 52) stellen wir zum Download bereit, sobald der Nachfolgeband „Software takes command“ erschienen ist (Mai/Juni 2017). 

Hier finden Sie alle kostenlosen Artikel.

Stellungnahme Prof. Dr. Martin Geisler, GMK-Landesgruppe Thüringen

Medienbildungskonzept 2020 und Landeskooperationsvereinbarung

Thüringen legt verstärkt Fokus auf Entwicklung von Medienkompetenz 

Am 20.02.2017 fand der „Runde Tisch Medienkompetenz Thüringen“ in Erfurt seinen Abschluss. Über eineinhalb Jahre tagten und diskutierten Politikerinnen und Politiker, Fachleute und Interessierte aus dem ganzen Bundesland über die spielerische Stärkung von Lesekompetenz, über aktuelle Herausforderungen der Medienbildung in der Sozialen Arbeit, die Bedeutung der Medienbildung für Eltern und Familie, über Datenschutz sowie Aus-, Fort- und Weiterbildung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren. Landesgruppensprecher Prof. Dr. Martin Geisler fasst die Ergebnisse des Prozesses zusammen und kommentiert sie. Er konstatiert, wie schwierig es offensichtlich nach wie vor sei, die verschiedenen Blickwinkel in einem fachlichen Diskurs zu vereinen. So sei der Einsatz von Medien zur Wissensvermittlung an Schulen ein wichtiger Bereich, außerschulische Medienbildung jedoch dürfe dagegen nicht an Relevanz verlieren. Geisler führt in seiner Stellungnahme aus, was für eine erfolgreiche, nachhaltige und umfassende Umsetzung nötig ist. 

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Stellungnahme als PDF

Anregung statt Aufregung

Leipziger Buchmesse 2017: Röllecke und Schill

GMK mit Wolfgang Schill und Renate Röllecke auf der Buchmesse Leipzig vertreten

Auf Einladung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) haben Wolfgang Schill und Renate Röllecke einen Impuls zur Medienbildung gehalten. Sie vermittelten das (medien-) pädagogische Konzept, das hinter den für die BZgA erstellten Publikationen für Eltern und pädagogische Fachkräfte steht. Wie Selbsterfahrungen, Sozialerfahrungen, Sacherfahrungen von Kindern und Jugendlichen mit Mediennutzung und Medienbildung verknüpft sind, zeigte ihr Beitrag (Präsentationsfolien als PDF). Die Publikationen und Materialien für Eltern und pädagogische Fachkräfte sind bei der BZgA kostenlos zu beziehen...

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Safer Internet Day 2017

Safer Internet Day 2017

Medienpädagogik kompakt – für einen medienkompetenten Umgang in der digitalisierten Gesellschaft

Ob Shitstorm, Hate Speech oder der pädagogische Umgang mit Big Data: Die GMK hat sich in jüngster Zeit in verschiedenen Tagungen und Formaten diesen wichtigen Themen der Jugendmedienkultur und des Jugendmedienschutzes gewidmet. Und sie hat Stellung bezogen zu aktuellen Themen der Medienbildung: zu „Bildung in der digitalen Welt“ zur „Datafizierung des Lebens“ oder zum Jugendmedienstaatsvertrag. Anlässlich des Safer Internet Days finden Sie hier eine Zusammenstellung von Berichten und Materialien der GMK-Tagungen und Links zu GMK-Stellungnahmen sowie zu herausragenden Medienprojekten. Zur weiteren Vertiefung empfehlen wir die ausführlichen GMK-Publikationen (Dieter Baacke Preis Handbücher und Schriftenreihe zur Medienpädagogik).

15. Kinder- und Jugendbericht vorgestellt

Broschürencover

Am 1. Februar hat das Bundeskabinett die Stellungnahme zum 15. Kinder- und Jugendbericht beschlossen. Eine unabhängige Sachverständigenkommission, u.a. Prof Dr. Angela Tillmann (GMK-Vorstandsmitglied), hatte den Bericht mit dem Titel „Zwischen Freiräumen, Familie, Ganztagsschule und virtuellen Welten – Persönlichkeitsentwicklung und Bildungsanspruch im Jugendalter“ im Auftrag der Bundesregierung erarbeitet. Der Bericht zeichnet ein aktuelles Bild der Lebenslagen und des Alltagshandelns Jugendlicher und untersucht die Rahmenbedingungen für ihr Aufwachsen. Dabei sind Medien ein wichtiger Aspekt.

"Jugend ermöglichen!": die Jugendbroschüre zum 15. Kinder und Jugendbericht als PDF

Dorothee M. Meister zum Digitalpakt für Schulen in der Sendung "Nano" (3sat)

Dorothee Meister zum Digitalpakt in der Sendung "Nano" (3sat)

Bund und Länder in Deutschland verhandeln über den Digitalpakt: „Man könnte im Unterricht auch Themen wie Hate Speech aufgreifen, wenn die Schulen digitaler würden“, so Prof. Dr. Dorothee M. Meister, GMK-Vorsitzende, in der Sendung „Nano“ auf 3sat am 30. Januar 2017. Den Interviewausschnitt finden Sie hier: www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=64414

Stellungnahme zu „Lernen im Digitalen Wandel" der Landesregierung Nordrhein-Westfalen

Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur, Landesgruppe NRW

Die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen der GMK e.V. diskutierte auf ihrer Mitgliederversammlung das Leitbild „Lernen im Digitalen Wandel“ der Landesregierung NRW.
Die Erstellung des Leitbildes zeigt die große Bedeutung, die Prozesse der Digitalisierung für die gesellschaftliche Entwicklung haben und die auch im Land NRW zukunftsweisend gestaltet werden sollen. Mit einem solchen Leitbild ist NRW wegweisend für die Bundesländer. Als medienpädagogischer Fachverband begrüßen wir diesen politischen Prozess ausdrücklich.

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Stellungnahme als PDF

NRW-Staatssekretär für Europa und Medien zu Besuch bei der GMK

Medienpraxisprojekt

Dr. Marc Jan Eumann informiert sich über Medienpraxis mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen

NRW-Staatssekretär Dr. Marc Jan Eumann besuchte am 16. Dezember ein Medienpraxis-Projekt des M-Teams der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK) in einer Bielefelder Unterkunft für Geflüchtete. Die Kinder und Jugendlichen hatten im Laufe einer Projektwoche ihr Umfeld fotografisch untersucht und auf diese Weise festgehalten, was ihnen an ihrer neuen Umgebung gut gefällt und was nicht. Zusätzlich experimentierten sie mit vielfältigen künstlerischen Mitteln der Fotografie. Staatssekretär Eumann war von der Kreativität der Kinder und den medienpädagogischen Methoden beeindruckt.

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Foto (Tablet v. l. n. r.): Prof. Dr. Dorothee M. Meister, Dr. Marc Jan Eumann, Dr. Friederike von Gross

Pressemitteilung als PDF

Digitale Datenerhebung und -verwertung als Herausforderung für Medienbildung und Gesellschaft

Ein medienpädagogisches Diskussionspapier zu Big Data und Data Analytics 

Mit dem Diskussionspapier soll in der Medienpädagogik/Medienbildung der Dialog über einen sozialen und demokratisch verantwortungsvollen Umgang mit der fortschreitenden „Datafizierung“ der Gesellschaft befördert werden. Der Text wurde von einer Autor*innengruppe für die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und die Initiative „Keine Bildung ohne Medien!“ (KBoM) entwickelt.

Der eigens eingerichtete Blog http://bigdata.gmkblog.de/ soll die Diskussion für Interessierte öffnen und Ihnen/Euch die Möglichkeit geben, Impulse, Anregungen, kritische Erweiterungen, Erfahrungen aus Praxis und Forschung etc. einzubringen. 

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Diskussionspapier als PDF

Ausgezeichnet: Dieter Baacke Preisträger "Jugend hackt" erhält den Deutschen Engagementpreis 2016

Engagementpreis-Logo

Das von der GMK und dem BMFSFJ mit dem Dieter Baacke Preis 2015 ausgezeichnete Projekt „Jugend hackt“ von mediale pfade.org ist am 5. Dezember mit dem Deutschen Engagementpreis 2016 gewürdigt worden. Das Projekt verbindet auf kreative Weise technische und künstlerische Aspekte mit politischen und gesellschaftlichen Themenfeldern und regt Kinder und Jugendliche an, sich mit digitalen Werkzeugen und Softwareentwicklung auseinanderzusetzen. Die GMK hatte "Jugend hackt" beim Deutschen Engagementpreis vorgeschlagen und gratuliert nun den Preisträgern! „Hierdurch zeigt sich auch, welche Bedeutung dem Dieter Baacke Preis einmal mehr zukommt“, so Dr. Friederike von Gross, Geschäftsführerin der GMK. Der Deutsche Engagementpreis gilt als Dachpreis und würdigt im Besonderen das bürgerschaftliche Engagement in Deutschland.

Werkstattbuch Medienerziehung

Buchcover

Zusammenarbeit mit Eltern - in Theorie und Praxis

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.) 

Im Rahmen einer Fachtagung haben zahlreiche Expertinnen und Experten aus den Bereichen Medienpädagogik, und Bildungsarbeit darüber diskutiert, wie eine gelingende Elternarbeit  im Kontext der Medienerziehung gestaltet werden kann. Auf der Grundlage dieser Veranstaltung versammelt der  Reader nun interessante Beiträge aus  Theorie und Praxis, die vielfältige Erfahrungen aufzeigen, oftmals zum Nachdenken anregen und vor allem viele Tipps für die praktische Arbeit mit Eltern geben.

Bestellung und weitere Infos: www.bzga.de

Werkstattbuch als PDF-Datei


Positionierung der GMK zum neuen Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (seit 01.10.16)

Am 1. Oktober 2016 trat die Novelle des „Staatsvertrag über den Schutz der Menschenwürde und den Jugendschutz in Rundfunk und Telemedien“ (Jugendmedienschutz-Staatsvertrag, JMStV) in Kraft. Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) positioniert sich dazu mit drei Texten, die das Thema Jugendmedienschutz aus verschiedenen Perspektiven betrachten: Dies ist erstens der theoretische Beitrag „Kinder- und Jugendmedienschutz und Medienpädagogik“ von Dieter Spanhel (2016), der hier erstmals veröffentlicht wird. Der zweite Beitrag ist eine Stellungnahme der GMK-Fachgruppe Jugendmedienschutz (2016). Abgerundet wird das Paket drittens mit der bereits veröffentlichten Stellungnahme der GMK zum zeitgemäßen Kinder- und Jugendmedienschutz im Nachgang der I-KIZ-Fachtagung „Weichen Stellen für einen zeitgemäßen Jugendmedienschutz" vom 21. Juni 2016.

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Pressemitteilung vom 16.11.2016 als PDF

Pressemitteilung zum NRW-Fachtag der GMK zum Thema: Integrationsprozesse Geflüchteter durch Medienbildung in NRW fördern, am 25.10.2016, Landesvertretung NRW Berlin

Die Integration Geflüchteter beschäftigt hierzulande gegenwärtig zahlreiche Einrichtungen und Institutionen. Welche Unterstützungsmöglichkeiten die Medienpädagogik in außerschulischer Kinder- und Jugendarbeit und Schule bieten kann, wurde auf dem NRW-Fachtag der GMK mit Expertinnen und Experten diskutiert und es wurden Empfehlungen erarbeitet. Sie zeigen, mit welchen Methoden und Formaten die Medienbildung Geflüchteter gestärkt werden kann.

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Foto (v.l.n.r.): Kordula Attermeyer (Staatskanzlei NRW), Prof. Dr. Dorothee M. Meister (GMK-Vorsitzende), Dr. Friederike von Gross (GMK-Geschäftsführerin)

Pressemitteilung als PDF| Präsentation von P. Holzwarth als PDF| Präsentation von F. Heckmann als PDF| Publikation F. Heckmann

Stellungnahme der GMK zum zeitgemäßen Kinder- und Jugendmedienschutz - Stellungnahme im Nachgang der I-KIZ-Fachtagung "Weichen Stellen für einen zeitgemäßen Jugendmedienschutz" vom 21. Juni 2016

Konvergente digitale Medien überall: Jugendmedienschutz endlich neu gestalten

Die Mediennutzung von Kindern ist heute selbstverständlich und vielfältig. Kinder und Jugendliche weisen im Umgang mit diesen Medien viele Nutzungskompetenzen auf. Dennoch wird von Seiten der Wissenschaft (JFF 2016; Hoffmann et al. 2013; Treumann et al. 2007; u.a.) und aus der Praxis immer wieder darauf hingewiesen, dass...

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Stellungnahme der GMK (vom 15.07.2016) zum Strategie-Papier der KMK "Bildung in der digitalen Welt"

Die Stellungnahme der GMK wurde von der Fachgruppe Schule in Abstimmung mit dem Vorstand erarbeitet. Die vollständige Version ist als PDF zum Download bereitgestellt.

Gliederung:

- Vorbemerkungen
- (1) Zum Begriff „Bildung in der digitalen Welt“
- (2) Zum Verhältnis des Strategie-Papiers zur KMK-Erklärung zur „Medienbildung in der Schule“ von 2012
- (3) Zum Verhältnis des Strategie-Entwurfs zu bisherigen Aktivitäten zur Medienbildung
- (4) Strategische Überlegungen zu einer Verankerung der (neuen) Bildungsbemühungen
- (5) Zum Bildungsverständnis im Strategie-Entwurf
- (6) Zum mediendidaktischen Grundverständnis
- (7) Zum Verhältnis des Lernens mit Medien zum Lernen über Medien
- (8) Zum Kompetenzmodell
- (9) Zu den Kompetenzüberlegungen für die Lehrerinnen- und Lehrerbildung
- Schlussbemerkung

PDF-Download

Alexander Vogt, medienpolitischer Sprecher der SPD, zu Besuch in der GMK-Geschäftsstelle

Gruppenbild

Digitale Medienbildung als wichtiger Bestandteil der schulischen und außerschulischen Bildung  

Alexander Vogt besuchte am 1. Juli die GMK-Geschäftsstelle und informierte sich über aktuelle Themen und Projekte der GMK. Außerschulische und schulische Medienbildung weiter zu verankern sowie die Weiterbildung von pädagogischen Fachkräften in diesem Bereich zu stärken, waren wichtige Punkte bei dem Gespräch zwischen den ExpertInnen der GMK und dem medienpolitischen Sprecher. Außerdem ging es darum, die Integration und Teilhabe durch Medienarbeit zu fördern.

Foto (von links nach rechts): Lajos Speck (GMK-M-Team), Dr. Friederike von Gross (GMK-Geschäftsführerin), Renate Röllecke (Stv. GMK-Geschäftsführung), Verena Schmidt-Völlmecke (Persönliche Referentin von Alexander Vogt), Alexander Vogt (Abgeordneter, Medienpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion), Prof. Dr. Dorothee M. Meister (GMK-Vorsitzende), Anja Pielsticker (GMK-Geschäftsstelle)

Prof. Dr. Dorothee M. Meister in den Deutschen Kulturrat berufen

Prof. Dr. Dorothee M. Meister

Prof. Dr. Dorothee M. Meister, Professorin für Medienpädagogik und empirische Medienforschung an der Fakultät Kulturwissenschaften der Universität Paderborn ist in den Deutschen Kulturrat berufen worden. Sie vertritt dort in ihrer Eigenschaft als Vorsitzende der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) den Rat für Soziokultur und kulturelle Bildung im Fachausschuss Medien.

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Media Matters: Friederike von Gross im Interview mit Hajo Ulbrich

Friederike von Gross im Interview mit Hajo Ulbrich

Filmemacher und Medienpädagoge Dr. Hans-Joachim Ulbrich besuchte kürzlich die GMK-Geschäftsstelle für Interviewaufnahmen zu seinem Film mit dem Arbeitstitel "Medienbildung in der Schule – realistische Perspektiven auf eine Utopie". Sein Film geht der Frage nach, wie Medienbildung als Schulentwicklung machbar ist und diskutiert die Notwendigkeit einer Schule, die den Erfordernissen des Medienzeitalters entspricht und gewachsen ist.

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Dagstuhl-Erklärung:

Bildung in der digitalen vernetzten Welt

Diese Erklärung richtet sich an Institutionen des Bundes und der Länder, an Bildungsexpert/-innen und Praktiker/-innen im Bildungswesen. Sie wurde in einem GI-Dagstuhl Seminar im Februar 2016 von Expert/-innen aus der Informatik und ihrer Didaktik, der Medienpädagogik, der Wirtschaft und der Schulpraxis verfasst.

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Aufruf: "Die Würde des Menschen ist unantastbar"

Aufruf: Die Würde des Menschen ist unantastbar

NRW-Ministerin Christina Kampmann zu Besuch in der GMK-Geschäftsstelle

Besuch Ministerin Christina Kampmann

Medienpädagogik und Medienbildung unverzichtbar für das Aufwachsen von Kindern heute

Christina Kampmann, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW besuchte am 22. Februar 2016 die GMK-Geschäftsstelle in Bielefeld. Sie informierte sich im Gespräch mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis über Medienkompetenz-Projekte und Medienbildung. Ministerin Kampmann und GMK-Vorsitzende Prof. Dr. Dorothee M. Meister unterstrichen die gute langjährige Zusammenarbeit in NRW und die wachsende Bedeutung der pädagogisch vermittelten Medienkompetenz. Diese sei nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund zunehmender Durchdringung der Lebensräume mit digitalen Medien unverzichtbar.

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Fotos: ©Ulrike Schmid; oben (von links nach rechts): Dr. Friederike von Gross (Uni Bielefeld), Renate Röllecke (Stv. GMK-Geschäftsführung), Jürgen Lauffer (GMK-Geschäftsführer), Christina Kampmann (NRW-Jugendministerin), Prof. Dr. Dorothee M. Meister (GMK-Vorsitzende), Manfred Walhorn (Abteilungsleiter Kinder, Jugend im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW), Anja Pielsticker (GMK-Geschäftsstelle), Lajos Speck (GMK-M-Team)

Pressemitteilung vom 23.02.2016 als PDF

Integration Geflüchteter durch Medienpädagogik fördern

Grafik 1

GMK stellt Ergebnisse ihrer Mitgliederbefragung für Medienprojekte vor

Integrationsprozesse, so die einhellige Meinung der Befragten, können durch Medien gestärkt werden und damit den Spracherwerb sowie die politische und kulturelle Bildung unterstützen. Themen der Alltags- und Konsumkultur sowie ethische und religiöse Aspekte können mit Hilfe von Smartphones, Apps und Laptops mit und durch die Betroffenen diskutiert und Geflüchtete in ihrer Selbständigkeit gefördert werden. Medienkompetenz muss gerade im Hinblick auf die Nutzung des Internets gestärkt werden, um Geflüchtete zu befähigen, die demokratischen Potenziale zu nutzen und (mit)gestalten zu können.
Um den Prozess der Integration wirkungsvoll voranzubringen, sind sofort und in den kommenden Jahren umfangreiche Förderinitiativen notwendig, um die vorhandenen Strukturen so auszubauen und zu vernetzen, damit Geflüchtete effektiv unterstützt werden können.

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Pressemitteilung als PDF| Grafik als PDF

Dieter Baackes Definition von Medienkompetenz

Dieter Baacke 1998

Dieter Baacke (1934-1999) war Professor für Pädagogik an der Universität Bielefeld und von 1984 bis 1999 Vorsitzender der GMK.
Sein pädagogisch begründeter Begriff der Medienkompetenz inspirierte dauerhaft Wissenschaft, Praxis und Politik. In einem Interview von 1998 erläutert er seine Definition von Medienkompetenz mit den vier Dimensionen Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung und Mediengestaltung.

Mehr Infos über Dieter Baacke auf www.dieterbaackepreis.de.

LfM startet Online-Angebot für Kita-Fachkräfte

Logo

Website rund um Medienkompetenz in der Kita geht online – Kostenfreier monatlicher Mail-Service gibt praktische Tipps für die Arbeit mit Medien

Wie lässt sich mit Kita-Kindern altersgerecht und aktiv zum Thema Medien arbeiten? Welche Online-Angebote können Kita-Fachkräfte für ihre Arbeit nutzen? Wie können Eltern erreicht und einbezogen werden? Für Kitas, Familienzentren und Einrichtungsträger in NRW bietet die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) ab sofort einmal monatlich den kostenlosen MekoKitaService an. Der Mail-Service enthält konkrete Anregungen und Materialien zur Vermittlung von Medienkompetenz im Kindergarten.

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www.meko-kitas-nrw.de

Kompaktausgabe der Stellungnahme der GMK zur Förderung von Medienkompetenz in Deutschland

Titelbild des Pixiebuches

Die gekürzte GMK-Stellungnahme als Pixiebuch ist Teil des Berichts „Medienkompetenzförderung für Kinder und Jugendliche“ (herausgegeben vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2013).
Die Darstellungen der am Medienkompetenzbericht beteiligten Expertinnen und Experten schaffen eine aktuelle Übersicht über den Stand der Medienpädagogik in Deutschland und enthalten darüber hinaus auch Vorschläge zur Verbesserung der Vermittlung von Medienkompetenz, die im Pixiebuch kompakt zusammengefasst werden.

Pixiebuch als PDF-Datei

GMK fordert: Medienbildung für alle Kinder und Jugendlichen

Cover

Stellungnahme zur Förderung von Medienkompetenz in Deutschland vom 10. Juli 2013

Im Rahmen der Bestandsaufnahme zur Medienkompetenz-Förderung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland, die von der GMK, gefördert durch das Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellt wurde, spricht sich die GMK für folgende Konsequenzen aus:

1. Medienkompetenz muss in Deutschland als Querschnittsaufgabe anerkannt werden.
Dies muss bereits im frühen Alter beginnen, unterschiedliche Entwicklungs- und Altersstufen berücksichtigen und an der Lebenssituation von Familien in Deutschland ansetzen.
Angesprochen werden sollten alle Bürgerinnen und Bürger, denn alle Erwachsenen in modernen Gesellschaften sind von der Digitalisierung betroffen. Besonderer Aufmerksamkeit bedürfen bildungsbenachteiligte Familien, Familien mit Migrationshintergrund, Seniorinnen und Senioren sowie Menschen mit Einschränkungen.

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Die Bestandsaufnahme zur Medienkompetenzförderung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland finden Sie auf www.medienkompetenzbericht.de.

 

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Stellungnahme des GMK-Bundesvorstandes

Netzneutralität als Bedingung persönlicher, kultureller und demokratischer Teilhabe

‚Netzneutralität‘ hat durch die Ankündigung der Deutschen Telekom AG (DTAG), zukünftig unterschiedliche Datendienste unterschiedlich zu behandeln, heftige Diskussionen ausgelöst. So hatte die DTAG angekündigt, die Geschwindigkeit von Netzzugängen nach dem Erreichen einer bestimmten Datenmenge zu drosseln und zugleich eigene Dienste von dieser Drosselung auszunehmen. Dies ist nur ein Beispiel, wie die Netzneutralität als ein Grundprinzip der Gestaltung und Organisation des Internets derzeit ausgehöhlt wird. Die Verletzungen der Netzneutralität durch Exklusivrechte und Drosselung bedrohen aus Sicht der GMK – Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur - das Potenzial für politische Teilhabe, internetgestützte Bildung und auch die Chancengerechtigkeit beim Zugang zu Informationen.

Netzneutralität ist in Deutschland noch immer nicht gesetzlich festgeschrieben, aber nach Meinung der GMK stellt sie eine elementare Grundlage für die gleichberechtigte Teilhabe am Internet dar.

Die gesamte Stellungnahme finden Sie hier als PDF-Datei

Initiative "Keine Bildung ohne Medien!"

Spendenaufruf

Spendenaufruf

Alle Mitwirkenden in der Initiative KBoM sind ehrenamtlich tätig, aber für ihre Aktivitäten entstehen Kosten. Wir bitten Sie daher um Unterstützung durch Ihre Spende! Spendenkonto der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK), Sparkasse Bielefeld, Bankleitzahl 480 501 61, Kontonummer 248 69, Stichwort "KBoM". Eine Spendenquittung erhalten Sie über die Geschäftsstelle der GMK. Die Verwendung der Spenden wird bei dem jährlich stattfinden Plenum der Initiative offengelegt.
Weitere Informationen:  oder .

Spendenaufruf als PDF-Datei| www.keine-bildung-ohne-medien.de

„Mit Medien leben lernen – Tipps für Eltern von Kindergartenkindern“

Cover der Broschüre

Das Familienministerium hat in Zusammenarbeit mit der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen und mit inhaltlicher und konzeptioneller Unterstützung der GMK eine Broschüre entwickelt, die Eltern praktische Tipps und Links zur Medienerziehung von Kindergartenkindern an die Hand gibt. Die Broschüre erklärt, welche medialen Angebote pädagogisch sinnvoll sind und wie Eltern ihre Kinder bei der Nutzung kompetent begleiten können. Darüber hinaus bietet sie einen Anreiz, sich mit dem eigenen familiären Medienkonsum auseinanderzusetzen und gibt Eltern konkrete Antworten auf oft gestellte Fragen dazu. Außerdem gibt es Infos zu den Themen Werbung oder Alterskennzeichnung von Computerspielen und Filmen. Die Broschüre ist kostenlos erhältlich über 
www.lfm-nrw.de/publikationen oder www.mfkjks.nrw.de/publikationen.

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Broschüre als PDF-Datei

Geflimmer im Zimmer

Cover der Broschüre

Informationen, Anregungen und Tipps zum Umgang mit dem Fernsehen in der Familie

Was macht eigentlich die kindliche Faszination an der "Flimmerkiste" aus? Die aktualisierte Broschüre befasst sich beispielsweise mit den Fragen: Was sehen Kinder gern? Wie verarbeiten Kinder ihre Fernseherlebnisse? Wie sehen Kinder unterschiedlicher Altersstufen fern? Des Weiteren geht die Broschüre auf die Themenbereiche Werbung, Gewalt im Fernsehen und Ängste von Kindern ein. 

Die Broschüre ist kostenlos erhältlich über www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/Publikationen/

 

 

 

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