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Herzlich willkommen bei der GMK

Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (GMK) wurde 1984 als bundesweiter Zusammenschluss von Fachleuten aus den Bereichen Bildung, Kultur und Medien gegründet. Die GMK ist ein gemeinnütziger Verein. Als größter medienpädagogischer Dach- und Fachverband für Institutionen und Einzelpersonen ist die GMK Plattform für Diskussionen, Kooperationen und neue Initiativen.

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Qualifizierungsangebot für die Jugendhilfe

Flyervorderseite

Kreative Videoarbeit - Twitter, Facebook, SchülerVZ - Computerspiele

Die GMK wird in Münster, Paderborn und Bielefeld pädagogische Fachkräfte, Teamerinnen und Teamer der Jugendhilfe für aktive, kreative Medienarbeit qualifizieren. Alle Seminare gehen auch auf jugendschutzrelevante Themen ein.

Die inhaltlichen Schwerpunkte:

Kreative Videoarbeit - Kinder und Jugendliche im Web 2.0
27.10. und 08.12. in Bielefeld, 28.10. und 09.12. in Paderborn

Twitter, Facebook, SchülerVZ - Soziale Netzwerke als Thema und aktive Chance der Jugendmedienarbeit
03.11. in Münster

Computerspiele - Aktiv und kritisch mit Games in der Jugendmedienarbeit
02.12. in Münster 

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Onlineanmeldung | [3]Programmflyer als PDF [4]
GMK-Forumvorschau 2010 [5]

Vorschau: Forum Kommunikationskultur 2010

Digital naiv oder digital native? Medienpädagogik der Generationen 

Perspektiven der Medienbildung und Medienpädagogik
26. – 28. November 2010, Ravensberger Spinnerei, Bielefeld

Das GMK-Forum Kommunikationskultur 2010 stellt aktuelle Befunde generationen­spezifischer Medienforschung zur Diskussion. Präsentiert werden praktische Methoden und Konzepte, die erfolgreich mit verschiedenen Generationen oder Altersgruppen umsetz­bar sind. Im Blickpunkt stehen dabei auch intergenerative oder generationsübergreifende Projekte, die verschiedene Altersgruppen mittels Medienarbeit in Austausch bringen.  

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Pressemitteilung als PDF [7]

Amina Johannsen: Spielzeit – ein kritisch-kreativer Blick auf eine große Leidenschaft

Trends, Tendenzen und medienpädagogische Haltungen im Bereich Computerspiele

Amina Johannsen, Mitglied im GMK-Bundesvorstand, im Interview mit Dirk Poerschke, Sprecher der Fachgruppe Games in der GMK, über u.a. die Gamescom, interessante Spieletrends und Herausforderungen für die Medienpädagogik.

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Neu erschienen: Jugend - Medien - Kultur

Buchcover

Medienpädagogische Konzepte und Projekte
Dieter Baacke Preis Handbuch 5
Jürgen Lauffer/Renate Röllecke (Hrsg.)

Lebenswelten Jugendlicher sind immer stärker medial geprägt. Besonders Kommunikation scheint zu einem großen Teil durch Mails, Chats und Networks digital geworden zu sein. Wie erleben Jugendliche diese Kommunikation? Wie funktioniert sie tatsächlich? Und welche (pädagogischen) Implikationen bringen diese Entwicklungen mit sich? Diese Fragen stellen und behandeln die AutorInnen im theoretischen Teil des Handbuches zum Dieter-Baacke Preis.

Im zweiten Teil wird auch die praktische Seite der Medienwelten von Jugendlichen - aber auch von Kindern und Erwachsenen - beleuchtet. Die PreisträgerInnen des Dieter Baacke Preises 2008 stellen ihre Ansätze, Ideen und Ergebnisse vor, berichten von ihren Erfahrungen und geben Anregungen.

mehr Infos und Buchbestellung unter www.kopaed.de [9]

Initiative "Keine Bildung ohne Medien"

Beteiligen Sie sich am Medienpädagogischen Manifest

Zentrale medienpädagogische Einrichtungen und Hochschulprofessoren fordern eine dauerhafte und nachhaltige Verankerung der Medienpädagogik in allen Bildungsbereichen.

mehr unter www.keine-bildung-ohne-medien.de [10]

Ausschreibung 2010:

Dieter Baacke Preis Logo

Dieter Baacke Preis mit neuen Kategorien
Medienpädagogische Projekte können sich bewerben

Einsendeschluss ist der 31. August (Poststempel)

Mit dem Dieter Baacke Preis zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend beispielhafte Medienprojekte der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit aus. Im Mittelpunkt der Auszeichnung steht herausragende Medienpädagogik: Bewertet wird nicht allein das Produkt, sondern auch der medienpädagogische Prozess. Nun wird der Dieter Baacke Preis erstmals in fünf verschiedenen Kategorien verliehen. In jeder Kategorie ist er mit 2.000,- € dotiert.

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Pressemitteilung als PDF [12]| Dieter Baacke Preis-Anmeldeformular als PDF [13]

24. und 25.03.2011 Medienkongress "Keine Bildung ohne Medien"

Am 24. und 25. März 2011 findet der Medienkongress der Initiative „Keine Bildung ohne Medien“ an der TU Berlin statt, der dem „Medienpädagogischen Manifest" Nachdruck verleihen und Perspektiven für die Umsetzung aufzeigen soll. Auf der Website der Initiative wird es ab Nobvember 2010 möglich sein, sich als TeilnehmerIn zum Kongress anzumelden. Die Initiative ruft zur aktiven Teilnahme an diesem Kongress auf (siehe Call for Papers).

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Call for Papers [15]| Call for Online-Posters [16]

Jenseits des Palavers – Ein Plädoyer für eine bewusste Erziehung und Bildung mit Medien

Dagmar Hoffmann/Bernward Hoffmann  

Erschienen in Diskurs Kindheits- und Jugendforschung, 5. Jg., H. 2, S. 227-232  

Medienpädagogik hat in Deutschland gute und schlechte Zeiten erlebt. Sie hat viel Anerkennung gefunden, aber auch darum ringen müssen. Obwohl sie bislang nur bedingt institutionalisiert ist, stand und steht ihre gesellschaftspolitische Bedeutung kaum in Frage, da es in einer überkomplexen und hochgradig technisierten Welt jederzeit eines kompetenten Umgangs mit Medien bedarf.

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Fachtagung "ALLES GAGA?! Popmusik in digitalen Zeiten"

Plenum

Beiträge und Ergebnisse

Onlineplattformen wie YouTube, facebook, schülerVZ usw. boomen und bieten Jugendlichen neue Formen kultureller Ausdrucksmöglichkeiten. Bietet diese neue Vielfalt auch neue Qualitäten? Dieser Frage wurde am 11. Juni in Köln nachgegangen. Hier können Sie den Tagungsbericht sowie die Vorträge von W. Reißmann ("Musiksozialisation in digitalen Welten") und B. Carus ("Jugendschutz vs. Gangsta-Rap)" herunterladen.

 

Bericht zur Tagung als PDF | [18]Vortrag Wolfgang Reißmann als PDF | [19]Vortrag Birgit Carus als PDF [20]

Katja Friedrich: "Zeichen setzen! Kreativ und kritisch mit Medien leben"

Zum Beispiel mit dem Handy!

Es breitet sich aus, in Universitäten, in der Wissenschaft und vor allem am Arbeitsplatz: überall wird mobil hantiert. Laptops mit UMTS-Handykarte und PDAs (Personal Digital Assistant), die mit dem Handy zu „Smartphones“ verschmelzen, machen es möglich, dass JEDERZEIT und AN ALLEN ORTEN gearbeitet werden kann. Und natürlich auch gelernt. Die Umgestaltung des tragbaren Telefons zum Multimedia-Computer ermöglicht in zunehmendem Maße den Zugang zu den Medien- und Wissensarchiven des Internets.

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Bericht zur GMK-Fachtagung „kreativ und riskant!?"

Tagungsflyer

Kinder und Jugendliche medienaktiv –
Jugendmedienarbeit aktuell (01.06.2010 in Bielefeld)

Die Risiken des Internets für Kinder und Jugendliche in der Jugendhilfe einordnen zu können und pädagogisch aufzugreifen, war ein Aspekt der Tagung. Einen weiteren Schwerpunkt bildete in diesem Jahr die Kreativität: Was ist möglich mit den neuen Medien, vor welchen neuen Herausforderungen stehen PädagogInnen?

Hier können Sie den Tagungsbericht als PDF-Datei herunterladen.

 

Bericht zur Tagung als PDF [22]| Infos und Programm [23]

Gut hinsehen und zuhören!

Ratgeber für Eltern und pädagogische Fachkräfte

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (Herausgeber) hat in Zusammenarbeit mit der GMK (Konzept und Texte) einen neuen Elternratgeber für den bewussten Umgang mit Medien in der Familie entwickelt. Er enthält zahlreiche Tipps für Eltern, um Medien sinnvoll in das Familienleben zu integrieren. Darüber hinaus wird erklärt, wie Medienangebote bei Kindern unterschiedlichen Alters wirken und wie sie bewusst genutzt werden können. Neben dem Elternratgeber gibt es die gleichnamige Broschüre für pädagogische Fachkräfte in der (außer-)schulischen Jugendarbeit mit praxisnahen Handlungsvorschlägen für die medienbezogene Arbeit mit Eltern und Familien.

mehr zum Elternratgeber [24] | mehr zum Ratgeber für pädagogische Fachkräfte [25]

Weitere Meldungen:


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