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Dieter Baacke Preis

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Vernetzung

Große-Loheide, Mike: Netzwerke für die Informationsgesellschaft
(nexum, September 2002/Heft 8)

Netzwerke sind in aller Munde und bezeichnen oftmals technische oder elektronische Verbindungen vor allem in Bezug auf neue Medien, die auch zu kommunikativen Zwecken genutzt werden. Diese Beförderung von Daten und die damit verbundenen Folgen sind allerdings nur eine Variante des Begriffs, die in diesem Zusammenhang weniger interessiert. Vielmehr geht es hier um Antworten auf die vielfältigen Fragen nach Förderung, Qualität und Verbreitung von Medienkompetenz. Im Mittelpunkt steht dabei die Auffassung, dass nur die Kooperation in institutionellen Netzwerken eine verlässliche und nachhaltige Gewähr für die Orientierung in den Medienwelten gibt. Dies verlangt von den medienpädagogischen Professionen, Gedanken für neue und zukunftsweisende Strukturen und Kooperationen zu formulieren, deren Möglichkeiten und Grenzen zu diskutieren und entsprechende Maßnahmen und Kampagnen einzuleiten.

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Hepp, Andreas u.a.: "Migrantische Jugendkulturen"? (Pop-)Musik und die kommunikative Vernetzung der Diaspora

Jugend - Medien - Kultur. Medienpädagogische Konzepte und Projekte. Dieter Baacke Preis Handbuch 5. München: kopaed 2010, S. 40-46

Die Autoren Andreas Hepp, Cigdem Bozdag und Laura Suna setzen sich in ihrem Aufsatz mit Jugendlichen mit Migrationshintergrund auseinander. Hierbei stellen sie – beruhend auf ihren Forschungen – drei Grundtypen kultureller Identität und kommunikativer Vernetzung vor. Daran anschließend wird anhand von Auszügen aus Interviews aufgezeigt, auf welche Weise Jugendliche (Pop-)Musik für sich nutzen. Eine zentrale Rolle nimmt dabei das Konzept der Diaspora ein.

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Hugger, Kai-Uwe: Abschied von der Netzgeneration: Von den Digital Natives zu digitalen Jugendkulturen

Jugend - Medien - Kultur. Medienpädagogische Konzepte und Projekte. Dieter Baacke Preis Handbuch 5. München: kopaed 2010, S. 18-24

Nachdem in den letzten Jahren immer neue Generationsgestalten wie Generation X, Generation Golf, Generation Doof usw. ausgerufen wurden, wird im Zuge der zunehmenden Verbreitung der Social Communities von einer Netz-Generation gesprochen. Diese Art der Betrachtung stellt nach Kai-Uwe Hugger nur eine vereinfachte Sicht auf die heutige Jugend dar. In dem vorliegenden Beitrag zeigt er, auf welche Weise die heutigen Jugendkulturen besser analysiert werden können.

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Schachtner, Christina: "Ich bin verbunden, also existiere ich.“ Identität und Kommunikation in virtuellen Räumen (nexum, Februar 2002/Heft 6)

Prof. Dr. Christina Schachten lehrt Pädagogik an der Philipps-Universität Marburg. Der Text ist ein Auszug aus dem Vortrag "Vernetzt, verstrickt, verwandelt. Kommunikation und Identität in virtuellen Räumen", den sie anlässlich der "Internationalen Tagung für Psychologie an Fachhochschulen" im Juli 2000 in Görlitz gehalten hat. [...] Identität basiert auf Kommunikation, wird in ihr und durch sie geschaffen. Welche Chancen bietet die Netzkommunikation für Identitätssuche? [...] Inwieweit eignen sich die Neuen Medien dazu, neue soziale Verbindungen und Verbindlichkeiten herzustellen, die ein Gegengewicht bilden zur Erosion der sozialen Netze, in die die Menschen traditionell eingebunden waren?

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Seiler, Gerhard: Qualifizierungskonzepte bei BIBER - dem Netzwerk für frühkindliche Bildung

Kinder im Blick. Dieter Baacke Preis Handbuch 4, 2009

Gerhard Seiler präsentiert das Projekt BIBER. Mit dem seit Anfang 2007 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt Bildung-Beratung-Erziehung (www.bibernetz.de) gibt es ein bundesweites Netzwerk für die frühkindliche Bildung. Im Vergleich zu anderen Informationsportalen unterscheidet sich das Internetangebot von BIBER dadurch, dass zusätzlich zu Informations- und Praxismaterialien online eine Lern-, Arbeits- und Kommunikationsumgebung zur Verfügung steht, auf der Erzieher/innen E-Learning-Angebote in Form kleiner Selbstlernmodule selbständig absolvieren können.

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Tillmann, Angela: Identitätsspielräume im Internet. Selbstbildungspraktiken von Mädchen im Internet

Lost? Orientierung in Medienwelten, 2008, S. 143-150

Insbesondere das Internet bietet durch die neuartigen Möglichkeiten des blogging, tagging, sharing und social networking vielfältige partizipative Zugänge zur Welt. Angela Tillmann an dem Mädchen-Netzwerk LizzyNet (www.lizzynet.de), auf welche Weise eine Online-Community zur Auseinandersetzung mit sich und der Welt, zur Artikulation und Reflexion der eigenen Erfahrungen und gemeinsamen Wissensproduktion einladen kann.

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Tillmann, Angela/Brüggemann, Marion: Mädchen und Frauen im Netz: Kommunikation und Vernetzung (nexum, September 2002/Heft 8)

Am Beispiel von fünf Netzwerken sollen unterschiedliche Zielrichtungen virtueller Frauennetzwerke illustriert werden. Im Anschluss werden die Netzwerke LeaNet und LizzyNet, die sich an Lehrerinnen und Mädchen richten, vorgestellt.

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