Die GMK-Fachgruppe Jugendmedienschutz spricht sich dafür aus, Jugendmedienschutz verstärkt als Bildungs- und Erziehungsauftrag zu verstehen. Auch setzt sie sich dafür ein, Jugendmedienschutz als Verantwortungsgemeinschaft zu begreifen. Den Herausforderungen einer konvergenten Medienwelt muss dabei gerecht werden, das System und die Förderung von Transparenz sind zu vereinfachen. Jugendmedienschutz sollte aufgrund des veränderten Mediengebrauchs  als Interaktions- und Kommunikationsschutz begriffen werden und sinnvolle Instrumente sind gemeinsam zu verbessern.

Am 1. Oktober 2016 trat die Novelle des „Staatsvertrag über den Schutz der Menschenwürde und den Jugendschutz in Rundfunk und Telemedien“ (Jugendmedienschutz-Staatsvertrag, JMStV) in Kraft. Die GMK-Fachgruppe Jugendmedienschutz positioniert sich dazu mit einer Stellungnahme.

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