Workshop 01: Lost Places – Jugendtreffs im digitalen Schwarzen Loch!?

Workshop 01: Lost Places – Jugendtreffs im digitalen Schwarzen Loch!?

20.11.2020 webcal
14:30 - 15:30

Ein kurzer Reisebericht von zwei Jugendarbeitern, die auszogen, eine digitale Offene Kinder- und Jugendarbeit zu gestalten, inklusive diverser Handlungsempfehlungen aus der Praxis.

Ein klassischer Jugendtreff hat in der Regel immer einen Kicker, Billardtisch, Töpferofen, Bastelecke oder Brettspiele im Regal. Aber nur selten hat so ein Treff auch noch freies 24/7 WLAN, einen 3D-Drucker, GoPros oder eine coole VR-Gaming-Lounge. Die pädagogischen Fachkräfte kennen evtl. gerade noch ICQ oder Mail, aber bestimmt kein Instagram, Fortnite, Twitch oder Steam. Ein Jugendtreff sollte eigentlich ein offener, niedrigschwelliger, an den Interessen und Lebenswelten der Besuchenden ausgerichteter Freizeit- und Bildungsort sein: also nicht Schule, nicht Eltern, nicht Ausbildung oder Studium, sondern Spaß haben und trotzdem selbstwirksam Erfahrungen machen.

Wir zeigen anhand zweier Beispiele aus Braunschweig und Wolfsburg, wie eine gelingende und moderne Offene Kinder- und Jugendarbeit mit Einsatz digitaler Medien, Tools und Kommunikationskanälen funktionieren kann.

Beide Referenten sind Teil des Arbeitskreises Medien Niedersachsen. Der Workshop enthält viele Elemente aus der „Handlungsempfehlungen für digitale Kinder- und Jugendarbeit“. Die kompletten Infos zum AK sind hier zu finden: https://ak-medien.net

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Durchführende:

  • Maik Rauschke, medienreferenten.net
  • Stefan Schaper,  medienreferenten.net

Eine Kurz-Vita zu allen Beteiligten finden Sie auf der Personen-Seite.

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