Die Landesgruppe ist seit Mitte der 1980er Jahre aktiv. In ihr finden VertreterInnen der Hamburger Hochschulen, Hamburger Behörden, der Medienforschung, aus Medienwerkstätten, aus pädagogischen und sozialen Fachinstitutionen sowie Schulen und freischaffenden KünstlerInnen zusammen. Von den Mitgliedern der GMK-Hamburg sind u.a. Projekte realisiert worden, wie z.B. „abgezoomt/abgedreht“ oder auch Fortbildungsmodelle entstanden, Modell- und Forschungsprojekte angeregt worden.

Die Landesgruppe hat das GMK-Forum 2002 vorbereitet, welches zusammen mit den deutschen Landesbildstellen/Landesmedienzentren durchgeführt wurde. Der Medienkongress Hamburg stand unter dem Motto „Netzwerke für die Informationsgesellschaft“ und hatte das zentrale Ziel die Vernetzung von Institutionen und Personen in der Medienszene zu befördern (siehe GMK Schriftenreihe 36).

Die Gruppe trifft sich durchschnittlich 4 Mal pro Jahr in verschiedenen Medieninstitutionen der Stadt. Es werden zudem Gäste eingeladen, die aus einer anderen Perspektive auf Medienpädagogik und Kommunikation blicken, aktuell z.B. die hochschulpolitischen Veränderungen oder auch die Beschäftigungen rund um die angebliche „Medienverwahrlosung“. Die weitere Öffnung der Landesgruppe für Themen, Veranstaltungen und Personenkreise ist ein Schwerpunkt. Sie soll vor allem der Verbindung von Theorie und Praxis dienen und eine medienpädagogisch wirksame Infrastruktur fördern.

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